Projekte - Bildung und Kultur


Grundschule Peine - Stederdorf

Neubau einer Schule im Passivhausstandard

Die frühere Grundschule in Peine-Stederdorf war sowohl hinsichtlich der Bausubstanz als auch des Raumangebots nicht mehr ausreichend; auch Sanierungen und Erweiterungen stellten keine hinreichende Alternative zu einem Neubau dar. So realisierte die Stadt Peine den Neubau einer dreizügigen Grundschule als Ganztagsschule, die den alten Standort vollständig ersetzt und eine direkte räumliche Anbindung an die weitergenutzte Turnhalle bietet.

Neben den allgemeinen Unterrichtsräumen für vier Jahrgangsstufen wurden in dem zweigeschossigen z-förmigen Gebäude Fachunterrichtsräume, eine Bibliothek, eine Mensa und ein Verwaltungsbereich mit Nebenräumen untergebracht. Ziel der Baumaßnahme ist die Schaffung eines neuen, ganzheitlichen und langfristigen Schulstandorts im Zentrum des gewachsenen Ortsteils. Die Schule wurde barrierefrei, mit Aufzügen ausgestattet und für Inklusion geeignet realisiert.

GS Stederdorf_2

© Marvin Rust (rustmediasolutions)

GS Stederdorf_1

© Marvin Rust (rustmediasolutions)

GS Stederdorf_3

© Marvin Rust (rustmediasolutions)

GS Stederdorf_4

© Marvin Rust (rustmediasolutions)

GS Stederdorf_5

© Marvin Rust (rustmediasolutions)

GS Stederdorf_außen_1
GS Stederdorf_innen_1
GS Stederdorf_innen_2
GS Stederdorf_innen_3
previous arrow
next arrow
GS Stederdorf_2
GS Stederdorf_1
GS Stederdorf_3
GS Stederdorf_4
GS Stederdorf_5
GS Stederdorf_außen_1
GS Stederdorf_innen_1
GS Stederdorf_innen_2
GS Stederdorf_innen_3
previous arrow
next arrow

Projektinformationen

Bauherr: Stadt Peine; Fertigstellung: 08/2018; Leistungen Büro Grobe: Generalplanung Architektur und TGA (HLS, Elt, GA) (LPH 2-8), energetische Optimierung und Passivhausprojektierung mit Qualitätskontrolle, Planung der gebäudeintegrierten Photvoltaikanlage

Bildung und Kultur
8Mio.€

Baukosten

Bildung und Kultur
2325

NF Fläche

Bildung und Kultur
3611

BGF Fläche

Bildung und Kultur
2850

EBF Fläche

Bildung und Kultur
15kWh/(m²a)

Heizwärmebedarf
(berechnet)


Schulcampus Gronau (Leine)

Neubau von zwei Schulen im Passivhausstandard, Neubau einer Mensa mit Passivhauskomponenten, Energetische Sanierung einer Schule mit Passivhauskomponenten

Auf dem Gelände der KGS Gronau wurden umfangreiche Neu- und Umbaumaßnahmen realisiert, um auf die veränderte Schulentwicklung zu reagieren.

  • Der neue zweigeschossige KGS Fachtrakt verfügt über 16 Fachräume für Naturwissenschaften, EDV, Kunst und Musik, Gruppenräume sowie Schulbibliothek. Das Gebäude wurde im Passivhausstandard errichtet und erhielt auf der Südseite ein Pultdach mit PV-Anlage
  • Die neue dreizügige Grundschule, die als Plusenergie-Schule realisiert wurde, verfügt neben den allgemeinen Unterrichtsräumen über Gruppenräume, Fachunterrichtsräume für Kunst, Werken, Musik und Informatik, die Verwaltung, ein Ganztagsbetreuungsbereich, eine Mensa sowie alle erforderlichen Nebenräume. In die Gebäudehülle wurde eine gebäudeintegrierte Photovoltaikanlage vollständig integriert
  • Der Neubau der Mensa für die KGS Gronau verfügt über einen Speisesaal mit 150 Plätzen und ist für einen Essensbetrieb in 2 Schichten ausgelegt, d.h. 300 Essen pro Tag. Der Küchenbereich kann abgetrennt werden, so dass der Saal auch als Freizeit- und Hausaufgabenbereich für die Schüler genutzt werden kann
  • Im Bestandsgebäude erfolgte ein Umbau der Klassen- und Verwaltungsräume inkl. Brandschutzmaßnahmen und energetischer Sanierung mit Passivhauskomponenten

Schulcampus Gronau_2
Schulcampus Gronau_1
Schulcampus Gronau_4
Schulcampus Gronau_3
Schulcampus Gronau_5
Schulcampus Gronau_6
previous arrow
next arrow
Schulcampus Gronau_2
Schulcampus Gronau_1
Schulcampus Gronau_4
Schulcampus Gronau_3
Schulcampus Gronau_5
Schulcampus Gronau_6
previous arrow
next arrow

Projektinformationen

Bauherr: Samtgemeinde Gronau und Landkreis Hildesheim; Fertigstellung: 11/2013; Leistungen Büro Grobe: Generalplanung Architektur und TGA (HLS, Elt, GA) (LPH 1-9), energetische Optimierung und Passivhausprojektierung mit Qualitätskontrolle, Planung der gebäudeintegrierten Photovoltaikanlage für den Neubau der Grundschule, energetische Machbarkeitsstudie mit Wirtschaftlichkeitsberechnungen für das Bestandsgebäude

 
Bildung und Kultur
14Mio.€

Baukosten
(brutto)

Bildung und Kultur
17718

BGF Fläche
(gesamt)

Bildung und Kultur
15kWh/(m²a)

Heizwärmebedarf der Neubauten
(berechnet)


Grundschule Gronau (Leine)

Neubau einer Plusenergie-Schule

Neubau einer dreizügigen Grundschule im Passivhausstandard mit Möglichkeit zur Ganztagsbetreuung, einer integrierten Mensa, einer Kita für 15-20 Kinder und einer Pausenhalle, die für externe Veranstaltungen genutzt werden kann. Die zweigeschossige Grundschule verfügt über 12 allgemeine Unterrichtsräume und 6 Gruppenräume sowie Fachunterrichtsbereiche für Musik, Werken, Kunst und Informatik. Darüber hinaus gibt es Flächen für die Verwaltung, den Bereich Ganztagsbetreuung und die Betriebstechnik. Eine mögliche spätere Erweiterung ist planerisch berücksichtigt.

Die Photovoltaikanlage wurde vollständig in die Gebäudehülle integriert und ersetzt damit die konventionelle Dacheindeckung. Auf einer Fläche von rund 1.700m² finden 1.639 schwarze Dünnschichtmodule Platz. Mit einer Nennleistung von 172,1 kW wird die PV-Anlage jährlich mehr Energie produzieren, als die Schule benötigt. Damit wird die Schule (primärenergetisch) zu einer Plusenergie-Schule.

Die hocheffiziente Gebäudetechnik wird geprägt durch eine CO2-gesteuerte Be- und Entlüftungsanlage und einen solegeführten Erdreichwärmetauscher über den die einströmende Frischluft vorgewärmt oder gekühlt werden kann.

Plakette des Deutschen Solarpreises 2012

Der Neubau der Grundschule Gronau wurde in der Kategorie "Schulen und Bildungseinrichtungen" mit der Plakette des Deutschen Solarpreises 2012 des EUROSOLAR (Europäische Vereinigung für Erneuerbare Enerigen e.V.) ausgezeichnet.

Mehr Infos finden Sie in unserer Pressemitteilung oder auf den Seiten des EUROSOLAR e.V.

GS Gronau_1
GS Gronau_2
GS Gronau_3
GS Gronau_4
GS Gronau_5
GS Gronau_6
GS Gronau_7
Deutscher Solarpreis 2012
previous arrow
next arrow
GS Gronau_1
GS Gronau_2
GS Gronau_3
GS Gronau_4
GS Gronau_5
GS Gronau_6
GS Gronau_7
Deutscher Solarpreis 2012
previous arrow
next arrow

Projektinformationen

Bauherr: Samtgemeinde Gronau; Fertigstellung: 04/2012; Leistungen Büro Grobe: Generalplanung Architektur (LPH 3-9) und TGA (LPH 1-9), inkl. Umsetzung des Brandschutzkonzepts, Energetische Optimierung und Passivhausprojektierung mit Qualitätskontrolle, Planung der gebäudeintegrierten Photovoltaikanlage

Bildung und Kultur
6Mio.€

Baukosten

Bildung und Kultur
3408

NF Fläche

Bildung und Kultur
4086

BGF Fläche

Bildung und Kultur
2954

EBF Fläche

Bildung und Kultur
15kWh/(m²a)

Heizwärmebedarf
(berechnet)


Fachtrakt KGS Gronau (Leine)

Neubau einer Schule im Passivhausstandard

Für den Landkreis Hildesheim wurde ein neuer Fachklassentrakt als Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes der KGS Gronau geplant und gebaut. Der zweigeschossige Fachtrakt verfügt über 16 Fachräume für Naturwissenschaften, EDV, Kunst und Musik, Gruppenräume sowie über eine Schulbibliothek mit Medienraum. Der Bereich zwischen Bestandsgebäude und Neubau, der bisher als Zufahrt zur benachbarten Grundschule genutzt wurde, wurde im Jahr 2014 durch ein neues Verkehrskonzept zum offenen Schulhof umgestaltet.

Das Gebäude wurde energetisch hochwertig im Passivhausstandard errichtet. Als Besonderheit wurden bei diesem Neubau die Geschossdecken als Hohlkammer-Fertigteile ausgeführt, die gleichzeitig als Lüftungsleitungen dienen. Dadurch konnte in den Unterrichtsräumen eine geringere Rohbauhöhe ausgeführt werden, als es bei herkömmlichen Lüftungsleitungen unter der Decke der Fall gewesen wäre.

Der Heizwärmebedarf kann fast vollständig über die Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung gedeckt werden. Der geringe Restheizwärmebedarf des Gebäudes wird über einen Nahwärmeanschluss aus dem benachbarten Schulgebäude mit Sporthalle gedeckt und soll zukünftig über nachwachsende Rohstoffe bereitgestellt werden. Die Beleuchtung wird über Tageslicht- und Bewegungsmelder gesteuert und spart dadurch zusätzliche Energie ein.

Gronau_KGS Fachtrakt_1
Gronau_KGS Fachtrakt_2
Gronau_KGS Fachtrakt_3
Gronau_ KGS Fachtrakt_4
previous arrow
next arrow
Gronau_KGS Fachtrakt_1
Gronau_KGS Fachtrakt_2
Gronau_KGS Fachtrakt_3
Gronau_ KGS Fachtrakt_4
previous arrow
next arrow

Projektinformationen

Bauherr: Landkreis Hildesheim; Fertigstellung: 11/2013; Leistungen Büro Grobe: Generalplanung Architektur und TGA, LPH 1-9, inkl. Umsetzung des Brandschutzkonzepts, energetische Optimierung und Passivhausprojektierung mit Qualitätskontrolle

Bildung und Kultur
6Mio.€

Baukosten
(brutto)

Bildung und Kultur
2530

NF Fläche

Bildung und Kultur
4132

BGF Fläche

Bildung und Kultur
3156

EBF Fläche

Bildung und Kultur
14kWh/(m²a)

Heizwärmebedarf
(berechnet)


Mensa Gronau (Leine)

Neubau einer Mensa mit Passivhauskomponenten

Im Schuljahr 2009/2010 hat die KGS Gronau im Schulgebäude am Wildfang ihren Betrieb aufgenommen. Um auf die neuen Anforderungen mit Ganztagsbetrieb zu reagieren, wurde ergänzend zum Bestandsgebäude der Neubau einer Schulmensa realisiert. 150 Plätze sind im Speisesaal vorhanden, die beim geplanten Essensbetrieb in zwei Schichten bis zu 300 Essen pro Tag ermöglichen. Nach der Mittagszeit wird der Küchenbereich abgetrennt, so dass die Schüler den ca. 220 m² großen Speisesaal und die Terrasse als Freizeit- und Hausaufgabenbereich nutzen können.

Der Neubau der Mensa wurde ausschließlich mit Passivhauskomponenten realisiert. Aufgrund der Gebäudekubatur (geringe Grundfläche, aber hohe Räume) wird der Passivhausstandard rechnerisch nicht ganz erreicht. Das Grundprinzip des Passivhausstandards wurde jedoch umgesetzt. Das vorliegende Konzept stellt dadurch ein Optimum an Wirtschaftlichkeit dar.

Durch den hochwertigen Dämmstandard kann bei der Mensa vollständig auf Heizkörper verzichtet werden. Der größte Teil des Heizwärmebedarfs kann über die Lüftungsanlage mit 85% Wärmerückgewinnung gedeckt werden. Zusätzlich kann die Luft über einen Erdreichwärmetauscher im Sommer vorgekühlt und im Winter vorgewärmt werden. Der geringe Restwärmebedarf wird über eine Nahwärmeleitung aus der benachbarten Sporthalle bereitgestellt.

Mensa Gronau_1
Mensa Gronau_2
Mensa Gronau_3
Mensa Gronau_4
previous arrow
next arrow
Mensa Gronau_1
Mensa Gronau_2
Mensa Gronau_3
Mensa Gronau_4
previous arrow
next arrow

Projektinformationen

Bauherr: Landkreis Hildesheim; Fertigstellung: 05/2011; Leistungen Büro Grobe: Generalplanung Architektur und TGA (LPH 1-9), energetische Optimierung mit Passivhauskomponenten und Qualitätskontrolle

Bildung und Kultur
1Mio.€

Baukosten
(brutto)

Bildung und Kultur
472

BGF Fläche

Bildung und Kultur
390

EBF Fläche

Bildung und Kultur
23kWh/(m²a)

Heizwärmebedarf
(berechnet)


Ev. Bildungszentrum Bad Bederkesa

Erweiterung und Bestandssanierung eines Seminar- und Gästehauses im Passivhausstandard

Der Neubau eines Seminar- und Gästehauses für das Ev. Bildungszentrum Bad Bederkesa wurde vollständig im Passivhausstandard erstellt. Das Raumprogramm beinhaltet Gästezimmer für 12 Personen, ein Lager, einen Saal für 100 Personen, einen Gruppen-/Seminarraum, die erforderlichen Betriebsflächen und die Betriebstechnik im Dachgeschoss.

Es wurde mit NaturePlus zertifizierten Dämmstoffen gearbeitet. Zum Einsatz kamen z.B. Schaumglasschotter als Perimeterdämmung, Mineralschaumdämmplatten als Außenwanddämmung sowie Zellulose im Sheddach-Bereich.

Als Dacheindeckung wurde ein Photovoltaik-Indachsystem installiert, welches aus architektonischen Gründen eine für solche Systeme unübliche Nord-Ausrichtung aufweist.

Die Bestandssanierung umfasst die energetische Ertüchtigung des Wirtschaftstraktes um eine neue Dachhaut, gedämmt mit Zellulose als Ausblasdämmung. Des Weiteren wurden nach einer Konzeptaufstellung für das komplette Bildungszentrum einzelne Fenster- und Türflächen, sowie der Wintergarten neu verglast und durch neue Abhangdeckenbereiche wurde die Luftdichtigkeit des Bestandes verbessert. Eine Anpassung der Brandmeldeeinrichtung an aktuelle Normen wurde in diesem Zusammenhang ebenfalls vollzogen.

Bad Bederkesa_1
Bad Bederkesa_2
Bad Bederkesa_3
Bad Bederkesa_4
Bad Bederkesa_5
Bad Bederkesa_6
Bad Bederkesa_7
previous arrow
next arrow
Bad Bederkesa_1
Bad Bederkesa_2
Bad Bederkesa_3
Bad Bederkesa_4
Bad Bederkesa_5
Bad Bederkesa_6
Bad Bederkesa_7
previous arrow
next arrow

Projektinformationen

Bauherr: Ev. Bildungszentrum Bad Bederkesa; Fertigstellung: 04/2013; Leistungen Büro Grobe: Generalplanung Architektur und TGA (HLS, Elt) (LPH 1-8), energetische Optimierung und Passivhausprojektierung mit Qualitätskontrolle

Das Projekt wurde gefördert durch:

  • DBU – Deutsche Bundesstiftung Umwelt
  • EFRE – Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
Bildung und Kultur
3Mio.€

Baukosten
(brutto)

Bildung und Kultur
460

NF Fläche

Bildung und Kultur
684

BGF Fläche

Bildung und Kultur
587

EBF Fläche

Bildung und Kultur
15kWh/(m²a)

Heizwärmebedarf
(berechnet)


IGS Franzsches Feld, Braunschweig

Sanierung einer Schule nach EnEV

Die Integrierte Gesamtschule Franzsches Feld bedarf einer grundlegenden Sanierung. Die Sanierungen der technischen Gebäudeausrüstung umfassen dabei das Schulgebäude sowie eine Sporthalle mit den Anlagen der Heizungs-, Sanitär-, Lüftungs- und Elektrotechnik.

Im Rahmen der Baumaßnahme soll das Bestandsgebäude zudem brandschutztechnisch saniert und dabei einzelne Raumzonen an die zukünftige Nutzung angepasst werden.

IGS Franzsches Feld_1
IGS Franzsches Feld_2
IGS Franzsches Feld_3
IGS Franzsches Feld_4
IGS Franzsches Feld_5
IGS Franzsches Feld_6
IGS Franzsches Feld_7
previous arrow
next arrow
IGS Franzsches Feld_1
IGS Franzsches Feld_2
IGS Franzsches Feld_3
IGS Franzsches Feld_4
IGS Franzsches Feld_5
IGS Franzsches Feld_6
IGS Franzsches Feld_7
previous arrow
next arrow

Projektinformationen

Bauherr: Stadt Braunschweig; geplante Fertigstellung: 07/2017; Leistungen Büro Grobe: TGA-Planung HLS, GA, Elt (Bietergemeinschaft mit der TGL Planungsgemeinschaft, Hannover) (LPH 3-8)

 
Bildung und Kultur
12Mio.€

Baukosten

Bildung und Kultur
12000

BGF Fläche


IGS Südstadt, Hannover

Erweiterung, Umbau und Sanierung einer Schule

Bei dem Bauvorhaben IGS Südstadt handelt es sich um den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung der ehemaligen Bertha-von-Suttner-Schule in Hannover zu einer 4-zügigen IGS mit Ganztagsbetreuung, einschließlich Brandschutzsanierung und Herstellung der Barrierefreiheit. Zur Erfüllung des Raumbedarfs ist ein Erweiterungsbau im Passivhausstandard geplant. Hier werden Fachunterrichtsräume, eine 4-Gruppen-Kita inkl. Küche sowie eine Sporthalle mit sanitären Einrichtungen untergebracht.

Die Lüftung wird im Neubau über dezentrale Klassenlüftungsgeräte realisiert, die Kita und die Sporthalle erhalten zentrale Lüftungsanlagen. Die Schulmensa, die in das Bestandsgebäude integriert wird, erhält ebenfalls eine Lüftungsanlage. Die sanitären Einrichtungen in den beiden Bestandsgebäuden werden vollständig saniert.

IGS Südstadt_1
IGS Südstadt_2
IGS Südstadt_3
IGS Südstadt_4
IGS Südstadt_5
previous arrow
next arrow
IGS Südstadt_1
IGS Südstadt_2
IGS Südstadt_3
IGS Südstadt_4
IGS Südstadt_5
previous arrow
next arrow

Projektinformationen

Bauherr: Landeshauptstadt Hannover; geplante Fertigstellung: 07/2020; Leistungen Büro Grobe: TGA-Planung (HLS, GA) (LPH 1-9)

 
Bildung und Kultur
32Mio.€

Baukosten

Bildung und Kultur
17242

BGF Fläche
(Bestand+Neubau)


Gymnasium Johanneum, Lüneburg

Erweiterung einer Schule nach EnEV

Die Hansestadt Lüneburg realisiert aufgrund fehlender Kapazitäten eine Erweiterung des 5-zügigen Gymnasiums Johanneum um 15 allgemeine Unterrichtsräume, 3 Fachräume, Verwaltungs- und Sozialräume sowie ein Foyer im direkten räumlichen Zusammenhang mit Multifunktionsraum und Bühne.

Aus pädagogischen Gründen ist die Einrichtung von Heimatbereichen, gerade für die jüngeren Schülerinnen und Schüler, die von den wesentlich kleineren Grundschulen an das Johanneum wechseln, nötig, um den Kindern ein lernförderliches Umfeld zu bieten und ihnen die Identifikation mit der Schule zu erleichtern.

Der Erweiterungsbau soll in 2 Bauabschnitten (BA) realisiert werden. Im Zuge des 1. BA mit ca. 2.400 m² NGF wird einer der beiden quaderförmigen Baukörper zunächst nur eingeschossig ausgeführt. Der mögliche 2. BA beinhaltet entsprechend die Aufstockung um ein Obergeschoss mit weiteren ca. 500 m² NGF.

Der gesamte Gebäudekomplex wird in einer energetisch optimierten Bauweise erstellt. Der Passivhausstandard kann aufgrund des Ausschlusses einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung nicht erreicht werden.

Der Baustart erfolgte im Juli 2016.

Darüber hinaus wird das Bestandsgebäude in Teilen umgebaut und saniert.

Johanneum Lüneburg_3
Johanneum Lüneburg_4
Johanneum Lüneburg_5
Johanneum Lüneburg_6
Johanneum Lüneburg_7
Johanneum Lüneburg_8
Johanneum Lüneburg_1
Johanneum Lüneburg_2
previous arrow
next arrow
Johanneum Lüneburg_3
Johanneum Lüneburg_4
Johanneum Lüneburg_5
Johanneum Lüneburg_6
Johanneum Lüneburg_7
Johanneum Lüneburg_8
Johanneum Lüneburg_1
Johanneum Lüneburg_2
previous arrow
next arrow

Projektinformationen

Bauherr: Hansestadt Lüneburg; Fertigstellung: 07/2017; Leistungen Büro Grobe: Generalplanung Architektur und TGA (HLS, Elt, GA) (LPH 1-8)

Bildung und Kultur
6Mio.€

Baukosten

Bildung und Kultur
1765

NF Fläche

Bildung und Kultur
2807

BGF Fläche

Bildung und Kultur
56kWh/(m²a)

Heizwärmebedarf (berechnet,
Nutzenergie für Raumwärme)


IGS Lengede

Erweiterung einer Schule im Passivhausstandard

Für die Integrierte Gesamtschule (IGS) in Lengede als jüngste Schule im Landkreis Peine wurde ein Erweiterungsbau im Passivhausstandard mit insgesamt 5 allgemeinen Unterrichtsräumen mit Forum, weiteren Fachunterrichtsräumen für Werken, Kunst und Musik sowie einer Bibliothek realisiert.

Für den Bereich der Unterrichts- und Aufenthaltsräume wurde eine zentrale, ventilatorgestützte Lüftungsanlage mit hohem Wärmerückgewinnungsgrad und regenerativem Wärmerückgewinnungsverfahren und für innenliegende WC-Bereiche eine separate Abluftanlage zur Entlüftung installiert. Für die Nutzung des Werkbereichs werden eine Späneabsaugung sowie eine Zu- und Abluftanlage für den Brennofen eingesetzt. Die Wärmeversorgung erfolgt über die vorhandene Wärmeversorgungsanlage des Bestandsgebäudes.

IGS Lengede_1
IGS Lengede_2
IGS Lengede_3
IGS Lengede_4
previous arrow
next arrow
IGS Lengede_1
IGS Lengede_2
IGS Lengede_3
IGS Lengede_4
previous arrow
next arrow

Projektinformationen

Bauherr: Landkreis Peine - Immobilienwirtschaftsbetrieb; Fertigstellung: 08/2013; Leistungen Büro Grobe: TGA-Planung (HLS, Elt, GA) (LPH 3-9); energetische Optimierung und Passivhausprojektierung

Bildung und Kultur
3Mio.€

Baukosten

Bildung und Kultur
1700

BGF Fläche

Bildung und Kultur
1065

EBF Fläche

Bildung und Kultur
15kWh/(m²a)

Heizwärmebedarf
(berechnet)


Sprachheilzentrum Bad Salzdetfurth

Sanierung eines Sprachheilzentrums mit Passivhauskomponenten

Der AWO Bezirksverband Weser-Ems hat in mehreren Bauabschnitten das Sprachheilzentrum Bad Salzdetfurth (Baujahr 1972) saniert. Neben baulichen Änderungen im Verwaltungs- und Eingangsbereich sowie einer Erweiterung des Sprachheilkindergartens wurde auch eine energetisch hochwertige Sanierung des gesamten Gebäudes mit Passivhauskomponenten durchgeführt.

Im Rahmen der Sanierung der Heizungszentrale wurden die teilweise über 30 Jahre alten Pumpen gegen Hocheffizienzpumpen ausgetauscht. Die Regelungsparameter konnten angepasst und deutlich optimiert werden.

Das Büro Grobe hat zudem eine Machbarkeitsstudie für den Einsatz eines BHKWs zur Versorgung des gesamten Gebäudekomplexes mit benachbarter Sport- und Schwimmhalle erstellt. Als Spitzenlastkessel dienen weiterhin die erdgasversorgten Kessel. Für die Realisierung wurde ein Konzept für eine Finanzierung über ein Contractingmodell erarbeitet.

AWO Sprachheilzentrum_2
AWO Sprachheilzentrum_1
AWO Sprachheilzentrum_3
previous arrow
next arrow
AWO Sprachheilzentrum_2
AWO Sprachheilzentrum_1
AWO Sprachheilzentrum_3
previous arrow
next arrow

Projektinformationen

Bauherr: AWO Bezirksverband Weser-Ems e.V.; Fertigstellung: 09/2011; Leistungen Büro Grobe: Generalplanung Architektur und TGA (LPH 1-8), energetische Optimierung mit Passivhauskomponenten, Machbarkeitsstudie zum Einsatz eines BHKWs, Erarbeitung eines Contractingmodells

 
Bildung und Kultur
480000

Baukosten
(brutto, KG 300+400)

Bildung und Kultur
5960

NF Fläche

Bildung und Kultur
62kWh/(m²a)

Endenergiebedarf nach Sanierung
(berechnet nach EnEV)