Photovoltaikanlagen

Indach-PV-Anlage
Gronau

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PV-Anlagen
Bad Bederkesa

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Indach-PV-Anlage
Garmissen

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Indach-PV-Anlage
Peine

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PVT-Anlage

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Indach-Photovoltaikanlage Gronau (Leine)

Gebäudeintegrierte PV-Anlage auf dem Neubau einer Grundschule

Der Baukörper der im April 2012 eröffneten Grundschule Gronau ist trapezförmig errichtet und umschließt den Pausenhof. Daraus ergeben sich vier flach nach außen geneigte Pultdächer, die im Sommer 2011 mit einer gebäudeintegrierten Photovoltaikanlage ausgestattet wurden.

Die PV-Anlage erzeugt durchschnittlich ca. 120.000 kWh elektrische Energie pro Jahr und spart rund 70 Tonnen CO2 pro Jahr ein. Durch sie wird primärenergetisch mehr Energie erzeugt, als die Schule verbraucht.

Die wetterdichte und brandgeschützte PV-Anlage wurde vollständig in die Gebäudehülle integriert, so dass die Dachziegel komplett ersetzt werden konnten. Es wurden alle vier Pultdächer mit einer Dachneigung von 16 Grad in alle vier Himmelsrichtungen mit Modulen belegt. Die Belegung des Norddaches soll wichtige Erkenntnisse für den zukünftigen Einsatz von Dünnschichtmodulen auf nicht optimal ausgerichtete Dächer bringen. Die Grate wurden mit maßgeschneiderten Blindmodulen aus schwarz bedrucktem Glas ausgestattet.

Plakette des Deutschen Solarpreises 2012

Der Neubau der Grundschule Gronau wurde in der Kategorie "Schulen und Bildungseinrichtungen" mit der Plakette des Deutschen Solarpreises 2012 des EUROSOLAR (Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e.V.) ausgezeichnet.

Mehr Infos finden Sie in unserer Pressemitteilung oder auf den Seiten des EUROSOLAR e.V.

 

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Projektinformationen

Nennleistung: 172,1 kWp; Module: 1.639 Dünnschichtmodule (CIGS); Ausrichtung: West +105° / Süd 0° / Ost -90° / Nord -165°; Neigung: 16°; Leistungen Büro Grobe: Planung der gebäudeintegrierten Photovoltaikanlage, Durchführung der Ausschreibung und Objektüberwachung


Indach- und Flachdach-Photovoltaikanlage Bad Bederkesa

Gebäudeintegrierte PV-Anlage und aerodynamische Flachdach-PV-Anlage für das Ev. Bildungszentrum Bad Bederkesa

Der Neubau des Ev. Bildungszentrums in Bad Bederkesa erhielt auf den Sheddächern eine gebäudeintegrierte Photovoltaikanlage, die eine herkömmliche Dacheindeckung vollständig ersetzen konnte. Die PV-Anlage wurde aus architektonischen Gründen in Nord-Ausrichtung verlegt und soll wichtige Erkenntnisse über die Leistung von Dünnschichtmodulen auf nicht optimal ausgerichteten Dächern bringen. Ein mittig eingeschobener Kubus trennt die Dachflächen voneinander. Um dennoch eine optisch hochwertige, einheitliche Fläche zu erhalten, wurden an den Dach-Randbereichen Blindmodule aus Alucobond eingesetzt.

Das Bestandsgebäude des Ev. Bildungszentrums erhielt darüber hinaus eine aerodynamische Flachdachanlage in Ost-/West-Ausrichtung.

Der solar erzeugte Strom wird überwiegend selbst verbraucht, nur der überschüssige Strom wird gemäß dem EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) in das öffentliche Netz eingespeist.

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Projektinformationen

Nennleistung: Indach: 52,33 kWp / Flachdach: 22,57 kWp; Module: Indach: 455 Dünnschichtmodule (CIGS) / Flachdach: 122 polykristalline Module; Ausrichtung: Indach: Nord / Flachdach: Ost-West; Neigung: Indach: 16° / Flachdach: 15°-Aufständerung; Leistungen Büro Grobe: Planung der Photovoltaikanlagen, Durchführung der Ausschreibungen und Objektüberwachung


Indach-Photovoltaikanlage Garmissen

Gebäudeintegrierte PV-Anlage auf denkmalgeschützter Scheune

Im Rahmen der Dachsanierung einer denkmalgeschützten Scheune im Kreis Hildesheim erhielt das Süddach eine gebäudeintegrierte Photovoltaikanlage, die nach technischen und gestalterischen Aspekten denkmalrechtlich genehmigt wurde.

Durch den vollständigen Ersatz der Dachziegel und das dadurch eingesparte Gewicht war eine statische Ertüchtigung nicht erforderlich; der Eingriff in die historische Substanz fiel somit gering aus. Die Anpassung an die Dachgrate erfolgte mittels maßgeschneiderter Blindmodule, der Anschluss an Traufe und Ortgänge wurde mit Aluminiumblechen ausgeführt. Die hohen technischen und gestalterischen Ansprüche an die Realisierung einer gebäudeintegrierten PV-Anlage auf diesem denkmalgeschützten Gebäude erforderten nicht zuletzt aufgrund von notwendigen Maßanfertigungen und speziell entwickelten Details (z.B. für den Anschluss an den Krüppelwalm) den konsequenten Austausch zwischen Planer, Hersteller, Monteur, Bauherr und Denkmalschutzbehörde.

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Projektinformationen

Nennleistung: 25,33 kWp; Module: 298 Dünnschichtmodule (CIGS); Ausrichtung: Süd-20°; Neigung: 43°; Leistungen Büro Grobe: Planung der gebäudeintegrierten Photovoltaikanlage und Objektüberwachung


Indach-Photovoltaikanlage Peine

Gebäudeintegrierte PV-Anlage auf der Fröbelschule in Peine

Auf dem Süd-Ost-Dach des Eingangsgebäudes der Fröbelschule wurde Ende 2010 im Auftrag der Stadt Peine eine gebäudeintegrierte PV-Anlage, mit der rund 13 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden, montiert. Sie produziert im Durchschnitt ca. 22.000 kWh elektrische Energie pro Jahr.

Durch den Einsatz einer gebäudeintegrierten PV-Anlage konnte die Stadt die Kosten für eine neue Dacheindeckung, die für eine herkömmliche Aufdach-Anlage notwendig gewesen wäre, einsparen. Auch Zusatzkosten für eine statische Ertüchtigung der Dachsparren konnte entfallen, da das Eigengewicht des Indach-Photovoltaiksystems lediglich die Hälfte einer herkömmlichen Dacheindeckung ausmacht.

Nur der überschüssige Strom, der nicht direkt von der Schule verbraucht wird, wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Der zusätzliche Strombedarf wird weiterhin über das Netz ausgeglichen.

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Projektinformationen

Nennleistung: 27,54 kWp; Module: 204 polykristalline Module; Ausrichtung: Süd-Ost -59°; Neigung: 35°; Leistungen Büro Grobe: Planung der gebäudeintegrierten Photovoltaikanlage, Durchführung der Ausschreibung und Objektüberwachung


PVT-Anlage

Gebäudeintegriertes solares Hybridsystem

Das Photovoltaik-Indachsystem wird derzeit weiterentwickelt zum solaren Hybridsystem, d.h. auf der Rückseite der Photovoltaikmodule wird mittels eines Absorbers zusätzlich thermische Solarenergie erzeugt, welche der Warmwasserbereitung oder einer Wärmepumpe dient.

Das schnell montierte Hybridsystem wird vollflächig verlegt und bietet wie schon das gebäudeintegrierte Photovoltaiksystem ein optisch hochwertiges Erscheinungsbild und eine effiziente Nutzung der Dachfläche, da Strom und Wärme/Kälte auf gleicher Fläche erzeugt werden. Dennoch ist das System so flexibel, dass die PV-Module einzeln abnehmbar bleiben, ohne Rohre auftrennen zu müssen. Der tagsüber erzeugte Strom kann zur Wärmespeicherung genutzt werden. Bei polykristallinen Modulen lässt sich zudem durch die Wärmeabfuhr ein höherer Stromertrag erzielen.

Ein Prototyp wird derzeit von einem begleitenden Forschungsinstitut geprüft und es liegen bereits vielversprechende Daten hinsichtlich der Leistung vor. Unsere Aufgabe ist es, dieses Forschungsvorhaben technisch zu begleiten.

Das solare Hybridsystem wird voraussichtlich ab Ende des Jahres 2017 für weitere Objekte zur Verfügung stehen.

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