Passivhaus Grundlagen
Passivhaus Anforderungen
Ein Passivhaus zeichnet sich durch besonders hohe Behaglichkeit bei sehr niegrigem Energieverbrauch aus. Das wird vor allem durch passive Komponenten wie Wärmeschutzfenster, Dämmung und Wärmeübertrager erreicht. Das Haus heizt und kühlt sich „passiv“.
Gebäudehülle
Die winddichte, annähernd wärmebrückenfreie und extrem wärmegedämmte Gebäudehülle des Passivhauses sorgt dafür, dass die warme Innenluft im Gebäude gehalten und die kalte Außenluft vom beheizten Raumvolumen abgehalten wird.
Gebäudehülle von Passivhäusern
Gebäudetechnik
Passivhäuser haben eine Lüftungsanlage mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung. Durch eine optimierte Gebäudehülle werden die Wärmeverluste des Bauwerks minimiert. Auf ein konventionelles Heizsystem kann deshalb verzichtet werden.
Gebäudetechnik in Passivhäusern
Neubau und Sanierung von Schulen
Schulen stellen einen hohen Anteil aller öffentlicher Gebäude dar. Aufgrund ihrer Nutzung sollten sie über ein gutes Innenraumklima für optimale Lernbedingungen verfügen. Doch der Heizenergieverbrauch von Schulen ist im Durchschnitt zu hoch und die Luftqualität für den Unterricht oft unzureichend.
Neubau und Sanierung von Schulen
Energetische Sanierung
Bestehende Gebäude können mit Passivhaus-Komponenten nachgerüstet werden. Nicht nur der Energieverbrauch, sondern auch die Bauqualität von Altbauten kann deutlich verbesset werden. So wird z.B. die Gefahr von Schimmelpilz praktisch ausgeschlossen.
Glossar
Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe zum Thema Passivhaus-Technologie.





