Ein Passivhaus zeichnet sich durch besonders hohe Behaglichkeit bei sehr niedrigem Energieverbrauch aus. Das wird vor allem durch eine "passive" Nutzung von Energie erreicht: Im Passivhaus reicht die Wärme von Personen oder der Sonne fast vollständig aus, um das Gebäude warm zu halten. Für frische Luft sorgt dabei eine Lüftungsanlage mit hocheffizientem Wärmetauscher, die gleichzeitig bei Bedarf den geringen Restwärmebedarf decken kann.
Auf diesen Seiten möchten wir Sie umfassend zum Thema Passivhaus informieren. Neben den allgemeinen Passivhaus-Kriterien und Informationen zur Gebäudehülle und Gebäudetechnik finden Sie hier Informationen zur Qualitätssicherung, der Wirtschaftlichkeit von Passivhäusern, zum KfW-Förderprogramm Effizienzhaus 70 und Sie können in einem Branchenbuch nach Herstellern und Verarbeitern in Ihrer Region suchen.
Der Leistungsumfang unseres Architektur- und TGA-Büros erstreckt sich über alle Leistungsphasen des Gebäudes bis hin zur TGA-Gesamtplanung sowie Monitoring, Dynamischen Gebäudesimulationen und der Auslegung von hocheffizienten Blockheizkraftwerken und Photovoltaikanlagen. Der Schwerpunkt liegt bei Nichtwohngebäuden wie Schulen, Sporthallen, Kindergärten, Pflegeheimen und Bürogebäuden.
Aktuelle Termine und Veranstaltungen finden Sie ebenfalls auf dieser Seite. Schauen Sie daher ruhig häufiger vorbei, um nichts zu verpassen!
Um Verwechslungen vorzubeugen möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Sie sich nicht auf den Seiten des Passivhausinstituts Darmstadt des Herrn Dr. Feist befinden.
Die 14. Internationale Passivhaustagung findet vom 28. bis 29. Mai 2010 in Dresden statt. Neues aus Forschung und Entwicklung zur Gebäudetechnik und Gebäudehülle, Lösungen für die Sanierung erhaltenswerter Gebäude und energieeffizientes Bauen im öffentlichen Raum bilden wichtige Schwerpunkte der Tagung.
Weitere Informationen finden Sie unter www.passivhaustagung.de
193 Staaten nahmen im Dezember 2009 an der Weltklimakonferenz in Kopenhagen teil. Ziel war ein internationales Klimaschutzabkommen, das auf das Kyoto-Abkommen folgen soll. Doch geeinigt hat man sich nur auf einen Minimalkompromiss.
Seit dem 01.01.2010 gelten bei der KfW Förderbank die neuen Förderstufen auf Basis der EnEV 2009. Passivhäuser werden jetzt wie das KfW-Effizienzhaus 70EnEV2009 gefördert.
Die Bundesregierung hat im März 2009 die novellierte Energieeinsparverordnung beschlossen. Die EnEV 2009 wurde am 30. April 2009 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und ist am 1. Oktober 2009 in Kraft getreten. Ziel ist es, den Gesamtenergieverbrauch von Gebäuden um ca. 30 Prozent zu senken.
Wir suchen ab sofort einen Versorgungsingenieur mit möglichst mehrjähriger Berufserfahrung für die Planung und Bauleitung der versorgungstechnischen Anlagen von Passivhäusern.